Einmal quer durch Deutschland
So, die dritte Woche meiner Ausbildung ist vorbei und ich bin wirklich begeistert.
Letzte Woche waren wir unterwegs mit einer Kunden-Roadshow. Für alle die nicht wissen was eine Roadshow ist: Das ist eigentlich nur ein Event, welches an verschiedenen Standorten durchgeführt wird. Also immer dieselbe Veranstaltung, aber immer an verschiedenen Orten und vor verschiedenen Menschen.
Am Dienstagabend ging es von Nürtingen aus los nach Augsburg.
Am nächsten Tag hieß es früh aufstehen und Proben für die Veranstaltung, welche um 11:00 Uhr startete.
Nach der Veranstaltung ging es um 18:00 Uhr direkt weiter nach Mainz.
Hier konnten wir am nächsten Morgen etwas länger schlafen und am Abend gegen
18:30 Uhr wieder den Heimweg antreten.
Meine Aufgaben vor Ort
Ich habe mit meiner Kollegin Julia die Plakate für unser Großgruppenformat vorbereitet, Absprachen mit den Caterern gehalten und durfte auch viel bei der Veranstaltung zusehen.
Was ist ein Großgruppenformat?
Ein Großgruppenformat wird eingesetzt, wenn z.B. in einer Firma etwas verändert werden soll, oder es Probleme gibt die gemeinsam gelöst werden sollen.
Man kann sie zur Strukturierung von Konferenzen nutzen, oder mögliche Projekte erarbeiten.
Ziel ist es mit vielen Menschen in kurzer Zeit zu verschiedenen Themen lösungsorientiert zu arbeiten. Anliegen werden selbstorganisiert und selbstverantwortlich gemeinschaftlich bearbeiten, Konflikte werden beantwortet.
In unserem Fall
diente die Roadshow und das damit verbundene Großgruppenformat zur
Strukturierung der bevorstehenden Jahrestagung 2017.
Wir wollten mit dem Format eine Aufbruchstimmung erzeugen. Die Mitarbeiter sollten mit einbezogen werden, selbst Probleme definieren und hierfür Lösungen finden.
Dadurch, dass die Leute die Lösungen auch selbst entwickeln, treffen sie auf eine hohe Akzeptanz und werden auch eher umgesetzt.
Wir wollten mit dem Format eine Aufbruchstimmung erzeugen. Die Mitarbeiter sollten mit einbezogen werden, selbst Probleme definieren und hierfür Lösungen finden.
Dadurch, dass die Leute die Lösungen auch selbst entwickeln, treffen sie auf eine hohe Akzeptanz und werden auch eher umgesetzt.
Es war wirklich
sehr interessant. Anfangs gab es ein paar Ansprachen der Geschäftsleitung, dem
Vorstand usw., danach wurden schon verschiedene Übungen gemacht um sich ein
bisschen aufzulockern.
Nach der Mittagspause ging es weiter mit einer Gruppenarbeit. Die Teilnehmer wurden in Gruppen von ca. 10 Leuten eingeteilt und haben verschiedene Fragen und Aufgaben bekommen, welche sie bearbeiten mussten.
Nach der Mittagspause ging es weiter mit einer Gruppenarbeit. Die Teilnehmer wurden in Gruppen von ca. 10 Leuten eingeteilt und haben verschiedene Fragen und Aufgaben bekommen, welche sie bearbeiten mussten.
Ziel der
Veranstaltung war es, dass die Mitarbeiter ganz offen und unverhohlen ihre
Meinung äußern durften. Sie sagten was gut läuft, bzw. gut gelaufen ist, aber
auch was sie stört und was man verbessern könnte. Außerdem wurde ihnen die
Möglichkeit gegeben auch selbst Verbesserungsvorschläge zu machen und zu sagen,
WIE man etwas an der Situation ändern könnte.
Das Format
wurde an beiden Tagen super aufgenommen und alle waren hellauf begeistert, dass
man alle Mitarbeiter nach ihrer ehrlichen Meinung fragte und wirklich zuhörte.
Mir haben die
Veranstaltungen sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich riesig auf die
nächsten beiden Stopps.
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| Auch auf Event kommen die Mails an ;) |


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